FAQ

FAQ sind häufig gestellte Fragen (frequently asked questions).

Haben Sie eine Frage zum Projekt „Die Struktur der Stoffe”, die hier nicht beantwortet wird ? Dann schreiben Sie mir doch eine Email.

Hier sind die Fragen :

allgemeine Fragen

Wann ist das Projekt fertig ?
Welche Vorteile bietet das Projekt mir als Lehrer ?
Ich vermisse ein Molekül im Projekt.
Beim Anklicken der Vorschaubilder passiert nichts.

Fragen zur Visualisierung von Molekülen mit JSmol

Was ist JSmol ?
Unterliegt JSmol einer Lizenz ?
Wie kann ich mit JSmol arbeiten ?
Die Visualisierung von Molekülen mit JSmol funktioniert nicht so, wie ich es will. Was kann ich tun ?

Fragen zur Visualisierung von Molekülen mit Jmol

Was ist Jmol ?
Unterliegt Jmol einer Lizenz ?
Wie kann ich mit Jmol arbeiten ?
Die Visualisierung von Molekülen mit Jmol funktioniert nicht so, wie ich es will. Was kann ich tun ?

 

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Und hier die Antworten :

Wann ist das Projekt fertig ?

Wohl nie. Auf jeden Fall wird es noch sehr lange dauern.
Solange sich die Chemie weiterentwickelt, wird es genug Ideen geben, die ich ins Projekt einbringen will, und solange Sie, die Nutzer, mir Anregungen geben, wird das Projekt wachsen. Es wird allerdings langsam wachsen, da ich es nur in meiner Freizeit betreuen kann.

Welche Vorteile bietet das Projekt mir als Lehrer ?

Dieser Teil der Seite befindet sich in Überarbeitung.

Ich vermisse ein Molekül im Projekt.

Schreiben Sie mir eine Email. Wenn Sie dazu schreiben, was Sie an diesem Molekül besonders interessiert, kann ich noch besser auf Ihre Wünsche eingehen.

Beim Anklicken mancher Vorschaubilder passiert nichts.

Das Projekt „Die Struktur der Stoffe” befindet sich in Überarbeitung. Die früher für die Molekülanimationen benutzte Sprache VRML erfüllt nicht mehr die heute gestellten Anforderungen. Daher werden alle Animationen auf ein anderes Verfahren umgestellt. Bis dahin können Molekülanimationen für einzelne Moleküle noch nicht zur Verfügung gestellt werden.

 

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Fragen zur Visualisierung von Molekülen mit JSmol

Was ist JSmol ?

JSmol ist eine Javascript–Anwendung. Sie wurde von Bob Hanson, Zhou Renjian und Takanori Nakane zur Visualisierung von Molekülen entwickelt und ist in Bezug auf die benötigten Graphikroutinen optimiert.

JSmol ist freie Software (Open Source). Sie können JSmol von der  JSmol–Seite herunterladen. Da JSmol in Javascript geschrieben ist, haben Sie damit auch Zugriff auf den Quelltext von JSmol. Sie müssen JSmol aber nicht herunterladen, denn immer wenn Sie eine Molekülvisualisierungsseite aufrufen, werden die dazu notwendigen Teile von JSmol automatisch heruntergeladen.

JSmol läuft auf jedem Browser, der das Canvas–Element unterstützt. Das ist auf jedem modernen Webbrowser der Fall, beim Internet Explorer ab Version 9. Damit läuft JSmol auf Windows, Mac, Linux, iOS und Android.

Weitergehende Informationen zu JSmol (und zu Jmol, von dem es abstammt) finden Sie im  Jmol–Wiki.

Unterliegt JSmol einer Lizenz ?

JSmol unterliegt der GNU–LPGL–Lizenz.

Kurz gesagt, bedeutet das :

Wie kann ich mit JSmol arbeiten ?

Die Seiten, auf denen Moleküle mit JSmol visualisiert werden, rufen Sie in der Regel von der Seite des betreffenden Moleküls auf. Der Link ist oft ein kleines Bild des Moleküls. Einen Hinweis zum richtigen Aufruf finden Sie oft in der Nähe.

Auf der Visualisierungsseite wird erst die JSmol–Anwendung und anschließend das Molekül (unter 50 KB) geladen und angezeigt. Die Ladezeiten hängen stark von der Qualität Ihrer Internet–Anbindung ab. Sie können zwischen wenigen Sekunden und über einer Minute betragen. Erst dann taucht ein Quadrat (in der Regel ist es 600 mal 600 Pixel groß) auf, dazu Text und Navigationselemente.

Mit den Navigationselementen können Sie das Molekül interaktiv betrachten. In der Regel sind zugänglich :

Klicken Sie in das Visualisierungsfeld und bewegen Sie die Maus bei gedrückter Maustaste. Das Molekül rotiert um eine Achse, die durch die Richtung der Mausbewegung vorgegeben wird. Kontrollierte Rotationen sind so allerdings kaum möglich.

Durch Doppelklicken ins Visualisierungsfeld und anschließendes Bewegen der Maus mit gedrückter Maustaste verschieben Sie das Molekül.

Mit einem Rechtsklick in das Visualisierungsfeld rufen Sie das Kontextmenü von JSmol auf. Es bietet unzählige Möglichkeiten, die hier nicht beschrieben werden. Erforschen Sie sie.

Die Visualisierung von Molekülen mit JSmol funktioniert nicht so, wie ich es will. Was kann ich tun ?

Möglicherweise haben Sie Javascript deaktiviert. JSmol läuft nur mit aktiviertem Javascript.

Das Laden von JSmol kann bei langsamer Internetanbindung einige Zeit dauern. Klicken Sie nicht hektisch auf alle erreichbaren Knöpfe. Es bringt nichts.

Es ruckelt und dauert. Nun, das liegt an Javascript. Javascript ist langsam, da es interpretiert wird und eigentlich nicht für umfangreiche Rechnungen gemacht ist. Die bessere Alternative wäre Java. Und es gibt JSmol auch in Java, dann heißt es Jmol. Aber Java ist unsicher und läuft auf vielen Rechnern nicht mehr. Gute Ratschläge habe ich also nicht. Hier sind die schlechten : Benutzen Sie kein Smartphone. Benutzen Sie einen möglichst schnellen Rechner. Benutzen Sie die Kalottendarstellung nur statisch (keine Drehungen, Bewegungen, nur zum Ansehen).

Drehungen frieren plötzlich ein. Bei Kristallen kann es vorkommen, dass die Bewegung einfriert, wenn Atome oder sichtbare Bildteile das Visualisierungsfeld verlassen. Die erscheinende Fehlermeldung hilft auch nicht weiter. Dieses Probleme hat seine Ursache in Javascript und dessen mangelhafter Verarbeitung der Daten von Kristallen, die in einem speziellen Format gespeichert werden müssen. Abhilfe kenne ich keine, sonst würden Sie den Fehler nicht mehr sehen. Versuchen Sie, darauf zu achten, die Darstellung innerhalb des sichtbaren Bereichs zu halten.

Andere Probleme sind mir noch nicht bekannt geworden.

 

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Fragen zur Visualisierung von Molekülen mit Jmol

Was ist Jmol ?

Jmol ist eine Java–Anwendung. Genau : Jmol ist ein Web–Browser–Applet. Es wurde zur Visualisierung von Molekülen entwickelt und ist in Bezug auf die benötigten Graphikroutinen optimiert.

Jmol ist freie Software (Open Source). Sie können Jmol selbst und auch den Quelltext von der  Jmol–Seite herunterladen. Sie müssen dies aber nicht, denn immer wenn Sie eine Molekülvisualisierungsseite aufrufen, werden die dazu notwendigen Teile von Jmol automatisch heruntergeladen.

Jmol läuft unter Windows, Mac OS X und auf Linux/Unix–Systemen.

Unterliegt Jmol einer Lizenz ?

Jmol unterliegt der GNU–LPGL–Lizenz.

Kurz gesagt, bedeutet das :

Wie kann ich mit Jmol arbeiten ?

Die Seiten, auf denen Moleküle mit Jmol visualisiert werden, rufen Sie in der Regel von der Seite des betreffenden Moleküls auf. Der Link ist oft ein kleines Bild des Moleküls. Einen Hinweis zum richtigen Aufruf finden Sie oft in der Nähe.

Auf der Visualisierungsseite sollte schnell ein schwarzes Quadrat (in der Regel ist es 600 mal 600 Pixel groß) auftauchen, dazu Text und Navigationselemente. Dann wird das Jmol–Applet geladen. Es hat eine Größe von ca. 1,1 MB. Das Laden des Applets kann je nach Art Ihrer Internet–Anbindung einige Zeit dauern. Anschließend wird das Molekül (unter 50 KB) geladen und nach wenigen Sekunden angezeigt.

Mit den Navigationselementen können Sie das Molekül interaktiv betrachten. In der Regel sind zugänglich :

Klicken Sie in das Visualisierungsfeld und bewegen Sie die Maus bei gedrückter Maustaste. Das Molekül rotiert um eine Achse, die durch die Richtung der Mausbewegung vorgegeben wird. Kontrollierte Rotationen sind so allerdings kaum möglich.

Mit einem Rechtsklick in das Visualisierungsfeld rufen Sie das Kontextmenü von Jmol auf. Es bietet unzählige Möglichkeiten, die hier nicht beschrieben werden. Erforschen Sie sie.

Die Visualisierung von Molekülen mit Jmol funktioniert nicht so, wie ich es will. Was kann ich tun ?

Überprüfen Sie, ob Ihr Rechner die Voraussetzungen erfüllt, die für eine einwandfreie Funktion von Jmol nötig sind.

 

 

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